Stundensatz-Rechner für Freelancer
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Stundensatz
—
| Abrechenbare Stunden pro Monat | — |
| Benötigter Monatsumsatz | — |
| Tagessatz | — |
| Naive Rechnung, geteilt durch alle Stunden | — |
Wie berechne ich meinen Stundensatz als Freelancer?
Gehen Sie davon aus, was der Monat einbringen muss, nicht davon, was die Stunde wert scheint. Addieren Sie Wunscheinkommen und Betriebskosten, teilen Sie durch den Umsatzanteil, der nach Steuern und Marge tatsächlich bei Ihnen bleibt, und teilen Sie das durch die wirklich abrechenbaren Stunden.
Ausgeschrieben: Umsatz = (Einkommen + Kosten) / (1 - Steuern - Marge), und Stundensatz = Umsatz / abrechenbare Stunden. Die zweite Division ist die, bei der es schiefgeht, denn abrechenbare Stunden sind weit weniger als gearbeitete.
Warum kann ich nicht einfach mein Wunscheinkommen durch 176 Stunden teilen?
Weil Sie keine 176 Stunden abrechnen. Akquise, Angebote, Kundenkommunikation, Rechnungen und Weiterbildung sind Arbeit, und niemand bezahlt sie. Ziehen Sie noch die freien Tage im Jahr ab, und der abrechenbare Anteil sinkt weiter.
Hinzu kommt, dass Steuern und Marge vom Umsatz abgehen, nicht von dem, was übrig bleibt, und die Betriebskosten bezahlt werden müssen, bevor Sie sich selbst bezahlen.
Mit den Standardwerten dieses Rechners liegt der ehrliche Satz über dem Doppelten des naiven. Genau diese Lücke sorgt dafür, dass sich die naive Zahl nach einem fairen Preis anfühlt und am Monatsende trotzdem nichts übrig bleibt.
Was zählt als nicht abrechenbare Zeit?
Jede Arbeitsstunde, die kein Kunde bezahlt: den nächsten Auftrag finden, Angebote, Verträge und Rechnungen schreiben, Buchhaltung, E-Mails, Werkzeuge und Wissen aktuell halten und Arbeit nacharbeiten, die nicht vereinbart war.
Ein Anteil zwischen 20 und 40 Prozent ist üblich, und er ist höher, wenn man anfängt, weil Akquise mehr Raum einnimmt, solange es keine wiederkehrenden Kunden gibt. Das Werkzeug lässt Sie Ihren eigenen Anteil setzen, statt einen anzunehmen.
Gehören Steuern in den Satz oder kommen sie obendrauf?
In dieser Rechnung sind sie enthalten. Steuern sind ein Prozentsatz des Umsatzes, also muss der Satz hoch genug sein, damit der Rest danach noch Kosten und Einkommen deckt.
Wenn Sie einen Preis nennen und die Steuer danach obendrauf schlagen, tragen Sie hier null ein, damit sie nicht doppelt zählt.
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